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Wie ich schon zu Beginn geschrieben habe, ist Brüssel eine Stadt voller Kontraste. Grau, laut, hektisch und ganz wenige grüne Flecken, aber dazwischen immer wieder ältere, schöne oder hochmoderne, glänzende Gebäude. Die Gegend um den Nordbahnhof: es ist noch früher Morgen. Im Vordergrund alte Häuser, Sexshops und Lieferwagen, die die kleinen Supermärkte versorgen. Im Hintergrund läßt die Morgensonne die Bürogebäude in goldenem Licht erstrahlen.
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Der Botanische Garten liegt direkt gegenüber vom Hostel. Eine winzige, grüne Oase zwischen zwei riesigen Hauptverkehrsstraßen.
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Die Trambahnen sind eng, durch die winzigen Türen muß man sich hindurchquetschen, aber jede Metro-Haltestelle hat einen Orientierungsplan in Blindenschrift. Außerdem wurde jede Station durch einen modernen Künstler "bearbeitet", im Hintergrund spielt unaufdringliche Musik. Ob Rohrinstallationen oder "Tim und Struppi"-Abbildungen, allein im Metronetz könnte ein Kunstfan Stunden verbringen.
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